Laut dem neuen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ werden Allergien hierzulande nicht nur häufiger, sondern weisen auch immer problematischere Krankheitsverläufe auf. Leider scheint sich an der Versorgung der Betroffenen aber nicht sonderlich viel geändert zu haben.

Der Winter ist noch längst nicht vorbei und der Pollenflugkalender schon fast in Vergessenheit geraten, da mehren sich schon die allergologischen Schreckensmeldungen…

Nachdem ich erst kürzlich über die beunruhigende News gestolpert bin, dass in Norddeutschland fast jedes fünfte Kind unter einer Allergie leidet, habe ich heute hier – in Gestalt eines interessanten Buchtipps – erfahren müssen, dass es in Sachen Sensibilisierung für die Gesamtbevölkerung in Deutschland auch nicht viel besser steht:

So leidet gemäß dem aktuellen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ ungefähr jeder vierte Deutsche – also etwa 20 bis 30 Millionen Menschen – an einer Allergie. Und damit aber noch nicht genug: Fast jeder zweite Bürger in diesem Land trägt Antikörper in sich und ist somit bereits sensibilisiert.

Obwohl Allergien in allen Altersklassen – vom Kind bis zum alten Menschen – immer häufiger, komplexer und schwerer auftreten und sich negativ auf die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Betroffenen auswirken würden, gäbe es, so die Autoren des Buchs, in Hinblick auf die Versorgung kaum Verbesserungen für die Patienten.

Noch einiges mehr zum Thema kann man im neuen „Weißbuch Allergie in Deutschland“ nachlesen, das unter der ISBN 978-3-89935-245-0 erhältlich ist.

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