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Tipps für Allergiker
Bei der Erdnussallergie handelt es sich um eine besonders gefährliche Lebensmittelallergie. Selbst kleine Mengen können schwere Reaktionen auslösen. Forscher in den USA haben mittels einer Befragung herausgefunden, dass immer mehr Kinder allergisch auf Erdnüsse reagieren.
Erdnüsse: Leckerer Snack mit Allergiepotential
Wer unter einer Erdnussallergie leidet, lebt gefährlich. Denn selbst geringe Spuren des Allergens können schlimme Reaktionen bei den Betroffenen auslösen. Wer von der Lebensmittelallergie betroffen ist, muss die Erdnuss komplett meiden – und am besten bleibt auch der Lebenspartner auf Abstand zu dem Nahrungsmittel, denn selbst beim Küssen kann es dazu kommen, dass Reste der Nuss übertragen werden und beim Allergiker Reaktionen auslösen.
Erdnussallergie: Immer mehr Kinder sind betroffen
Leider scheint es, dass die nachfolgenden Generationen immer häufiger an der Erdnussallergie erkranken. Denn, wie ich zum Beispiel hier gelesen habe, brachten Forscher in einer Befragung innerhalb der Vereinigten Staaten vor einiger Zeit ans Licht, dass mittlerweile weitaus mehr Kinder auf Erdnüsse allergisch reagieren als es noch im Jahr 1997 der Fall war. weiter Lesen »
Ein geschmackvoller Latte Macchiato mit Sojamilch dürfte nicht nur Vegetariern zu jeder Jahreszeit munden, sondern ist auch ein interessanter Alternativ-Shake für Kuhmilch- und Milcheiweiß-Allergiker.
Vor einiger Zeit habe ich mir bereits die Eigenschaften von Sojamilch näher angesehen und dabei festgestellt, dass der Pflanzendrink nicht nur eine Leckerei für Vegetarier, sondern auch eine Alternative für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Kuhmilchallergie sein kann.
Die etwas nussig schmeckende Sojamilch – die in den Einkaufsläden unter der Bezeichnung „Sojadrink“ angeboten wird – muss natürlich nicht nur pur verzehrt werden, sondern kann zum Beispiel auch als Zutat für leckere Coffee Shakes wie etwa einen Latte Macchiato (aber eben ohne Kuhmilch) genutzt werden.
Will man einen Latte Macchiato mit Sojamilch herstellen, benötigt man die folgenden Zutaten: weiter Lesen »
Mein Heuschnupfen kommt in diesem Jahr auf seltsamen Wegen daher. Statt wie sonst über die Nase macht sich meine Pollenallergie seit einigen Wochen vor allem über den Hals- und Rachenbereich bemerkbar. – Ein Fall für mein Allergietagebuch.
Es wird also (aller Voraussicht nach) wärmer. Die Heizung kann dann sicher bald komplett ausgedreht und der endgültige Schritt zu kurzärmeliger Kleidung gewagt werden. Kurzum: Alles könnte recht schön sein – wenn man keinen Heuschnupfen hätte und deshalb stets die Angaben im Pollenflugkalender fürchten müsste.
Meine Pollenallergie macht mir mittlerweile schon seit über 20 Jahren das Leben (im Sommer) schwer. Während mich meine Allergie normalerweise sogar mit Niesattacken und Endlos-Augentränen innerhalb von vier Wänden quält, kann ich es kaum wagen, vor die Tür zu treten, wenn ich nicht als verquollenes, röchelndes Etwas enden will. Zumindest war es in der Vergangenheit so.
Mittlerweile hat sich mein Heuschnupfen allerdings etwas verändert. Auf den ersten Blick ist er ‚milder’ geworden, die schlimmen minutenlangen Niesattacken sind in diesem Jahr (bislang) ausgeblieben. Die gewohnte, brennende Konjunktivitis macht mir aber trotzdem nach wie vor zu schaffen.
Statt sich in der Nase auszuwirken, hat sich der Allergiereiz anscheinend in den Hals- und Rachenbereich verlagert. Mein Hals ist dementsprechend fast täglich mit einem spürbar zähen Sekret besetzt. Muss ich dann doch niesen, scheint sich der Schleim im Hals zu lösen und das ‚Reiz-Zentrum’ zumindest für kurze Zeit in die Nase ‚umzuziehen’.
Tja, wie es aussieht, ist mein Heuschnupfen in diesem Jahr genauso verhalten wie das Wetter – er steht immer in den Startlöchern, läuft aber nie richtig los. Ich bin gespannt, ob sich mit zunehmender Wärme etwas ändert, ob meine Nase dann gegen ihre schlimmsten Feinde – die Gräserpollen – aufbegehren wird…