Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Archiv für März, 2010

31. März 2010
Autor: Nadine

Parasiten können gegen Allergien helfen – soviel war mir bekannt. Dass man Wurmlarven mittlerweile aber auch bestellen und sich damit selbst infizieren kann, ist mir neu.

Kompostwurm © flickr.com / net_efekt

Keine Sorge, das Tier oben auf dem Bild ist keiner jener Würmer, die als Parasiten gegen Allergien in den menschlichen Körper eingesetzt werden. Stattdessen handelt es sich bei dem abgebildeten Geschöpf, soweit ich weiß, um einen – ebenfalls sehr nützlichen – Kompostwurm.

Die im Menschenkörper angewendeten Tierchen sind hingegen mikroskopisch kleine Parasiten. Wie etwa hier nachgelesen werden kann, baut man derzeit wohl auf den Peitschen- und den Hakenwurm, um eine Linderung von bestehenden Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen oder Asthma und Krankheiten wie Psoriasis, Morbus Crohn oder Multipler Sklerose herbeizuführen. weiter Lesen »

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28. März 2010
Autor: Nadine

Wer an allergischem Asthma erkrankt ist, reagiert mit heftigen Abwehrsymptomen der Bronchien auf eigentlich ungefährliche Stoffe. Unbehandelt kann die Krankheit zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Pollen © flickr.com / MiikaSWenn man an Heuschnupfen leidet, fürchtet man neben Niesattacken und Augentränen vor allem eins: den so genannten Etagenwechsel. Denn unbehandelt kann eine Pollenallergie in gefährliches allergisches Asthma übergehen. Etwa 30 Prozent aller Menschen mit Heuschnupfen erkranken irgendwann auch an Asthma. Außerdem erhöhen u.a. Zigarettenrauch, Übergewicht und häufige Atemwegsinfekte sowie die spezielle erbliche Veranlagung das Risiko, an allergischem Asthma zu erkranken.

Symptome

Als Asthmakranker leidet man an einer chronischen Überempfindlichkeit der Bronchien und wird immer wieder von Atemnot (im schlimmsten Fall mit bläulicher Verfärbung der Lippen und Haut), Engegefühl, pfeifenden Geräuschen beim Ausatmen (Giemen), trockenem Husten und Kurzatmigkeit heimgesucht.
Gefürchtet ist der so genannte Status Asthmaticus, ein lebensgefährlicher Anfall, der über 24 Stunden andauert und nicht alleine mit den verordneten Medikamenten behandelt werden kann – bei ihm ist die Hilfe eines Notarztes erforderlich. weiter Lesen »

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26. März 2010
Autor: Nadine

Die Pollen fliegen wieder – und in der nächsten Zeit werden es noch einige mehr werden. Die Meidung des Blütenstaubs ist leider so gut wie unmöglich. Doch schon ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, die Belastung zumindest in Grenzen zu halten.

Bei Heuschnupfen: Haare waschen! © NadineAllergiker werden es in der nächsten Zeit besonders schwer haben, denn die Pollen fliegen wieder – und zwar nicht zu knapp.

Mit ein paar einfachen Maßnahmen lassen sich die lästigen Plagegeister jedoch von vornherein etwas in Schach halten:

So kann beispielsweise inmitten der eigenen vier Wände ein Pollenschutzgitter dafür sorgen, dass auch während des Lüftens ein Großteil des Blütenstaubs draußen bleibt.

Während man sich daheim relativ gut gegen Pollen schützen kann, ist man den kleinen Quälgeistern draußen leider umso stärker ausgeliefert. Selbst wenn man von Wanderungen in der freien Natur absieht und Aufenthalte im Grünen meidet, kommt man in der Regel trotzdem immer wieder zwangsläufig mit Pollen in Kontakt.

Ist dies einmal passiert, so gilt es, die Haare zu waschen – am Besten an jedem Abend. Tut man es nicht, läuft man Gefahr, die Pollen mit ins Bett zu nehmen, sie auf dem Kopfkissen zu verteilen und sein Gesicht bei Nacht möglicherweise auch noch darin zu räkeln – ein Thema, das zum Beispiel auch hier Erwähnung findet.

Leider ist es für viele Betroffene nicht ausreichend, die Pollen per Schutzgitter auszusperren oder sie abends durch das Waschen der Haare in den Abfluss zu spülen. Wenn diesen Personen auch weiterführende allgemeine Tipps bei Heuschnupfen nicht weiterhelfen können, sollten sie mit ihrem behandelnden Arzt über die Einnahme eines Antiallergikums oder über eine lokale Behandlung mit Nasenspray und Augentropfen sprechen und abklären, ob in ihrem speziellen Fall das Mitführen einer Notfallapotheke ratsam und die Durchführung einer Desensibilisierung möglich ist.

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25. März 2010
Autor: Nadine

Ich hatte es schon im Vorfeld befürchtet: Kaum wäre das Wetter ein bisschen schöner, würde mir diese oder jene allergische Reaktion zu schaffen machen – und mich dazu bringen, mein Antihistaminikum aus dem Arzneischrank hervorzukramen.

Tabletten © flickr.com / D. Sharon PruittUnd tatsächlich war es so: Mit den ersten wärmeren Tagen – die für meinen Geschmack viel zu feucht und unangenehm ausfielen – setzte bei mir nicht nur, wie üblich, ein noch (!) relativ milder Heuschnupfen mitsamt Konjunktivitis ein, sondern auch eine Fülle von Hautproblemen.

Geradezu besorgniserregend war der Zustand meiner Haut: Allzu schnell warf sie entzündliche Pusteln, juckte und spannte. Aber nicht etwa auf die trockene Art, nicht so, wie es des Öfteren im Winter passiert war. Nein, es waren nicht die ausgetrockneten Hautpartien, die mir Probleme bereiteten, sondern vielmehr die etwas ‚fettig-feuchteren’ Stellen, wie die Haut in meinem Gesicht oder an meinem Hals. Unangenehm war außerdem das Gefühl, dass es im Umfeld der entzündlichen Pusteln zu ‚kribbeln’ schien. weiter Lesen »

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24. März 2010
Autor: Christophe

Rote Augen, Juckreiz und Tränenfluss – so äußert sich eine akute Bindehautentzündung der Augen. Die sogenannte Konjunktivitis kann auch durch Allergien herrühren und wird so besonders im Frühjahr zur gesundheitlichen Belastung.

Konjunktivitis

Neben einer bakteriellen oder viralen Infektion ist die Allergie ein wesentlicher Auslöser einer Bindehautentzündung der Augen. Die Symptome der Konjunktivitis allergica treten meist in Kombination mit Heuschnupfen auf. Brennende und juckende, stark gerötete Augen sind typische Anzeichen für die Konjunktivitis und sollten von einem Arzt begutachtet werden. weiter Lesen »

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21. März 2010
Autor: Nadine

Eigentlich sollte man annehmen, dass Menschen in Wüstenregionen nicht von Heuschnupfen betroffen sind. Da dort aber immer mehr künstlich angebaute Grünflächen Einzug genommen haben, mehren sich die Pollenallergiker auch in der Wüste.

Wüste © flickr.com / steve phillipsIn der nächsten Zeit wird die Natur hierzulande wieder kräftig sprießen und erblühen – und den Pollenallergikern unter uns damit wieder regelmäßige, furchtbehaftete Blicke auf den aktuellen Pollenflugkalender entlocken.

Wer als Pollenallergiker nun aber denkt, er würde es zum Beispiel in der Wüste besser haben, der fehlt. Denn wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, sind auch die Menschen in Wüstenregionen immer öfter von Heuschnupfen betroffen.

Laut einer Studie, die in „The National“, einer in Abu Dhabi erscheinenden Zeitung, veröffentlicht wurde, hat dieses geradezu außergewöhnlich wirkende Phänomen allerdings einen guten Grund: In den arabischen Wüstenstaaten am Golf seien in der Vergangenheit derart viele künstliche Grünanlagen geschaffen worden, dass diese bei vielen Bewohnern Heuschnupfen hervorgerufen hätten.

Inzwischen leide beispielsweise im Emirat Al-Ain bereits ein Drittel aller Erwachsenen an einer allergischen Rhinitis. In Ballungszentren wie Dubai und Abu Dhabi seien möglicherweise sogar mehr Menschen an Heuschnupfen erkrankt, da hier noch erschwerende Faktoren wie stärkere Luftverschmutzung und erhöhte Feinstaubwerte hinzukämen.

Wer als Pollenallergiker also damit rechnet, in wüstenreichen Ländern eine beschwerdefreie Zeit verleben zu können, dürfte aller Voraussicht nach enttäuscht werden.

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19. März 2010
Autor: Nadine

… machen mir seit Anbruch der wärmeren Temperaturen zu schaffen. Darüber hinaus empfinde ich den Wetterumschwung als äußerst belastend für mein Herz-Kreislauf-System. – Zeit für einen neuen Eintrag in mein persönliches Allergie-Tagebuch!

Blauer Himmel © Nadine

Nun ist es also soweit: Der Frühling ist da! Oder zumindest die ersten wärmeren Temperaturen.

Leider kommt der liebe Lenz aber nicht mit durchgehend blauem Himmel und frisch strahlender Sonne daher, sondern bringt – wie beispielsweise hier nachgelesen werden kann – gleich ein paar Tiefs mit sich. Diese bedeuten, dass wir es auch am Wochenende zwar mit höheren Graden, aber ebenso mit einigen Schauern zu tun haben. weiter Lesen »

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17. März 2010
Autor: Nadine

… werden unsere empfindlichen allergischen Nasen in den nächsten Wochen aller Voraussicht nach angreifen. Grund ist der lange Winter, der erst jetzt zum Abklingen kommt.

Frühling © flickr.com / Aunt OwweeNun kommt er also – der Frühling!

Zumindest sieht vieles danach aus: Die Luft ist spürbar milder, das Aufblühen der Natur wird immer deutlicher ersichtlich und die Meteorologen sagen uns weitaus höhere Temperaturen – als jene kalten Bibber-Grade, die uns in den letzten Wochen zu schaffen machten – voraus.

Bald gilt es also, wieder des Öfteren auf den aktuellen Pollenflugkalender zu schauen, denn in Kürze wird unser Heuschnupfen definitiv einsetzen.

Und leider werden sich die dazugehörigen allergischen Symptome in diesem Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach besonders heftig bemerkbar machen. – Vor allem bei Menschen mit einer Allergie gegen Baum- UND Gräserpollen.

Denn, wie etwa hier nachgelesen werden kann, hat der lange und harte Winter das Aufblühen der Bäume um einige Zeit verzögert. Die Konsequenz: In Kürze fliegen dann sowohl die (verspäteten) Baumstäube als auch die (regulären) Gräserpollen. Die kombinierten Allergene werden es insbesondere jenen Personen schwer machen, die auf beide Pollensorten reagieren.

Bislang waren wohl nur relativ wenige Pollen unterwegs. Und solche, die doch schon auf der Reise waren, kamen nicht allzu weit, weil das nasskalte Wetter ihren Flug erschwerte.

Er kommt also, der Frühling. – Und wie es also aussieht, kommt er für uns Allergiker doppelt heftig.

Schade, eigentlich. Ich war den kalten Winter nämlich (schon seit längerer Zeit) mehr als leid und hatte mich auf den Frühling fast ein wenig gefreut.

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14. März 2010
Autor: Nadine

Amerikanische Forscher fanden vor kurzem heraus, dass einige der bisher durchgeführten Studien zum Zusammenhang von Rauchen und Alzheimer von der Tabakindustrie beeinflusst worden sind.

Zigaretten © flickr.com / Saudi...

Nicht nur der Pollenflug macht empfindlichen Allergiker-Nasen und Menschen mit Asthma immer wieder zu schaffen. Auch Zigarettenrauch stellt eine besondere Herausforderung für die sensiblen Atemwege von Betroffenen dar und gilt darüber hinaus auch schon im Vorfeld als eins der größten Allergierisiken.

Selbst für den gesunden Organismus ist Zigarettenrauch alles andere als gesund. Dementsprechend verwunderlich mutete es an, als manche Studien in den letzten Jahren verkündeten, dass Rauchen vor Alzheimer schützen könne. weiter Lesen »

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12. März 2010
Autor: Nadine

Im Winter fällt die Esche insbesondere mit ihren schwarzen Winterknospen auf. Und im Sommer strapazieren ihre Pollen die Nasen der Allergiker.

Gemeine Esche © flickr.com / pastilletesEin Blick auf den Pollenflugkalender bringt es ans Licht: Manche Bäume – wie etwa die Erle oder die Pappel – ‚beglücken’ uns Allergiker bereits mit ihrem Blütenstaub.
Da auch die Eschen langsam wach werden, kann ein kurzer Blick auf diese Pflanzengattung ebenfalls nicht schaden:

Bei den Eschen (Fraxinus) handelt es sich meist um Laub abwerfende Bäume, manchmal auch um Sträucher. Sie zählen zur Familie der Ölbaumgewächse und sind insbesondere auf der Nordhalbkugel mit insgesamt etwa 65 verschiedenen Arten vertreten.

In europäischen Gefilden sind die Manna-Esche, die Schmalblättrige Esche und die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior) vertreten. Die Gemeine Esche, die Wuchshöhen bis zu 40 m und ein Lebensalter von bis zu 300 Jahren erreichen kann, wurde 2001 zum Baum des Jahres gewählt – mehr dazu kann zum Beispiel hier nachgelesen werden.

Die Esche trägt auffällige schwarze Winterknospen, die sich bereits im Sommer des Vorjahrs entwickeln. Ihre Blüten sind – allerdings mit Ausnahmen – zweigeschlechtlich, die Befruchtung erfolgt meist über Windbestäubung. Es bilden sich Nussfrüchte aus.

Das Holz der Esche ist generell zäh, fest und elastisch, bei Witterung allerdings nicht sehr beständig. Es findet unter anderem als Klangholz für Musikinstrumente Verwendung.

Der Pollenflug der Esche kann sich von Februar bis Juni erstrecken. Außerdem sind Kreuzallergien möglich, zum Beispiel mit den Pollen der Birke und dem Blütenstaub von anderen Ölbaumgewächsen wie Flieder, Liguster, Forsythie und Olivenbäumen.

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