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Tipps für Allergiker
Leidet man an einer Fischallergie, muss man stets auf der Hut sein, denn die betreffenden Allergene sind derart aggressiv, dass sie bereits in kleinen Mengen zu schwerwiegenden Symptomen führen können.
Fisch wird immer beliebter. Er ist nicht nur maßgeblicher Bestandteil der sowieso gerade voll im Trend liegenden „Sushi-Küche“, sondern bevölkert auch zahlreiche Töpfe und Pfannen von TV-Köchen – und das nicht zu knapp. Da verwundert es nicht, dass Lachs, Hering, Makrele, Scholle und Co. auch daheim immer öfter auf dem Speisetisch landen.
Problematisch wird Fisch als Nahrungsmittel aber dann, wenn man allergisch auf ihn reagiert. Ist dies der Fall, leidet man an einer ziemlich aggressiven Lebensmittelallergie, denn die starken Allergene des Fisches können bereits in kleinsten Mengen Beschwerden verursachen. Dies bedeutet, dass hochgradige Fischallergiker auch auf Kochdämpfe, Fleisch von mit Fischmehl gefütterten Tieren oder sogar auf unzureichend abgespülte Kochtöpfe und Teller reagieren. weiter Lesen »
Kaum ist das neue Jahr ein paar Tage alt, habe ich für mein Allergie-Tagebuch auch schon wieder Neuigkeiten zu vermelden. Diesmal scheint es so, als würde ich an einer Art ‚Fettallergie’ leiden.
Aus aktuellem Anlass mal wieder ein paar Worte in eigener Sache:
Gibt es eigentlich eine Fettallergie? Falls ja, dann scheine ich gerade von ihr betroffen zu sein. Denn jetzt, nachdem die ‚fetten Feiertage’ – weitestgehend – vorüber sind, kommt’s knüppeldicke bei mir, d.h. mein Körper scheint nun (zwar vermeintlich spät, dafür aber mit ziemlicher Intensität) auf all jene Ernährungssünden zu reagieren, die ich mir über die Weihnachts- und Silvesterfeiertage geleistet habe. weiter Lesen »
Eine vor kurzem durchgeführte US-amerikanische Studie hat offen gelegt, dass das Sexleben von Allergikern offenbar durch deren Sensibilisierungen eingeschränkt wird.
Allergiewelle.de hat bereits mehrfach das etwas heikle, aber nicht minder komplexe Thema ‚Allergien und Sex’ angeschnitten. So wurde beispielsweise die äußerst problematische Sperma-Allergie zur Sprache gebracht, während auch die Allergie gegen Latex, die im Zusammenhang mit Kondomen und Sex-Spielzeug von Relevanz ist, oder das ‚Kuss-Dilemma’, das im Zuge einer Erdnussallergie auftreten kann, nicht außer Acht blieben.
Auch die Wissenschaft scheint sich dem Thema zukünftig verstärkt zuwenden zu wollen, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie aus den USA anklingen lässt. Die Untersuchung, deren Ergebnisse in der medizinischen Publikation „Allergy and Asthma Proceedings“ erschienen sind, ergab:
83 % der an Heuschnupfen leidenden Studienteilnehmer sind der Überzeugung, dass ihre sexuellen Aktivitäten zumindest manchmal durch ihre Allergie beeinflusst würden, während 18% dieser Patienten meinen, dass sich ihre Sensibilisierung sogar fast immer negativ auf ihr Sexleben auswirke.
Wie sich der Heuschnupfen der Studienteilnehmer im Detail als einschränkend auf ihr Sexleben auswirkt, scheint nicht genau ermittelt worden zu sein. Jedoch wurde die Vermutung angestellt, dass sich die Betroffenen aufgrund von Symptomen, wie sie zum Beispiel eine laufende Nase, rote, tränende Augen und Niesattacken darstellen, als unattraktiv und wenig begehrenswert empfinden und sexuellen Kontakten deshalb aus dem Wege gehen.
Außerdem wurde ermittelt, dass Heuschnupfenkranke anscheinend häufiger an Schlafproblemen leiden als Nicht-Allergiker, was wiederum ein Faktor für das eingeschränkte Sexleben sein könnte.
Die Forscher raten dazu, die Allergie gezielt mit Medikamenten zu behandeln, anstatt die Aktivitäten im Schlafzimmer ausschließlich auf allergiefreie Phasen zu verlegen. Mehr Informationen zur Studie sind beispielsweise hier einzusehen.
Weihnachten war bei mir mal wieder recht turbulent. Und auch über Silvester hatte ich einiges damit zu tun, in bewährter Manier den Jahreswechsel zu begehen. Für meine Allergien schien bei soviel Stress keine Zeit (oder Energie) zu bleiben…
Erst einmal: Ich wünsche Ihnen allen ein frohes neues Jahr 2010!
Dann: Über Weihnachten und Silvester hatte ich ganz schön viel zu tun. Geschenke mussten – teilweise auf die letzte Minute – organisiert, eingepackt und verziert werden, und schließlich standen wieder die traditionellen Feiern auf dem Plan. Kurzum: Es war ziemlich turbulent. Und es gab aber auch sehr viel, worüber ich mich freuen konnte. – Allergische Reaktionen gehörten glücklicherweise nicht dazu.
Da ich aber in der Zeit vor den Festtagen allerlei Probleme mit Allergien und Überempfindlichkeiten wie etwa der ziemlich unangenehmen „Herbst-Allergie“, der schlotterigen Kälteempfindlichkeit oder dem fiesen Kälteekzem hatte, frage ich mich, ob die allergiefreie Phase wohl ein Resultat all des positiven Feiertags-Trubels war. weiter Lesen »