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… neigt meine Nase in den vergangenen Tagen zu äußerst empfindlichen Reaktionen, sprich: Ich muss ganz schön oft niesen. Woran es wohl liegt? Ich tippe auf den Staub!
Schon recht lange habe ich persönlich nun nicht mehr auf den diesjährigen Pollenflugkalender geschaut – einfach deshalb, weil es mir jetzt in der kalten Jahreszeit bis auf weiteres nicht mehr als wirklich notwendig erscheint.
Und dennoch kommt es mir im Moment so vor, als ob ich an einem Heuschnupfen litte…
Dem ist aber ganz gewiss nicht so. Nein, ich gehe vielmehr davon aus, dass mir innerhalb von geschlossenen Räumen die nun - notwendigerweise - öfter zirkulierende Heizungsluft fies zu schaffen macht.
Hier kommt dann eins zum anderen: Auf meine trockenen Nasenschleimhäute trifft aufgewirbelter Staub – und schon bekomme ich einen Niesanfall. Dasselbe gilt für die Augen: Sie sind die meiste Zeit über so trocken, dass ich es beim Lidschlag fast quietschen hören kann, während sie dann auf einmal urplötzlich zu tränen und zu brennen beginnen.
Ob es sich bei diesem Problem von mir tatsächlich um eine handfeste Hausstauballergie handelt, weiß ich nicht. Was ich allerdings ganz sicher weiß: Mir wird es ganz anders, wenn ich mir vorstelle, dass inmitten des Staubes auch jede Menge klitzekleine Milben und deren allergieträchtiger Kot vorhanden sind – wie beispielsweise hier beschrieben wird.
Na ja, einfach Augen zu und durch – durch die kalte Jahreszeit.
Es scheint mir, als sei es plötzlich viel kälter geworden. Jedenfalls wehte mir kühler Wind ins Gesicht, als ich loszog, um mir einen Adventskranz zu kaufen. Doch machte mir nicht nur das Wetter zu schaffen…
Der 1. Advent ist mit schnellen Schritten im Anmarsch, ach was, er steht im Grunde schon direkt vor der Tür! Mensch, heute wurde mir dies erst einmal so richtig bewusst und ich eilte (endlich) los, um noch einen hübschen Adventskranz zu ergattern. weiter Lesen »
Wer an einer Laktoseintoleranz leidet und den damit verbundenen Verdauungsproblemen aus dem Weg gehen will, muss normale Milch und andere milchzuckerhaltige Lebensmittel meiden. Eine Alternative stellt laktosefreie Milch dar.
Menschen mit Laktoseintoleranz können Milchzucker nicht richtig verdauen, da bei ihnen das hierzu notwendige Verdauungsenzym Laktase nur vermindert produziert wird oder sogar gänzlich fehlt.
Liegt eine Laktoseintoleranz vor, sollte also der Verzehr von normaler Kuhmilch und anderen milchzuckerhaltigen Lebensmitteln vermieden werden. Wer Milch aber trotzdem nicht vom Speiseplan verbannen will (beispielsweise auch deshalb, weil sie ein wichtiger Kalziumlieferant ist), kann alternativ laktosefreie Milch konsumieren.
Bei laktosefreier Milch handelt es ebenfalls um Kuhmilch. In einem speziellen Aufbereitungsverfahren wird diese allerdings annähernd laktosefrei gemacht. Was dabei geschieht, ist in etwa wie folgt zusammenzufassen:
Noch in der Milch werden die darin befindlichen Laktose-Moleküle mittels von außen zugeführter Laktase-Enzyme aufgespalten und in ihre Einzelkomponenten Glukose (Traubenzucker) und Galaktose (Schleimzucker) zerlegt. Der schwer verdauliche Zweifachzucker Laktose wird also größtenteils in die beiden besser verträglichen Einfachzucker ‚zerbrochen’.
Lediglich eine sehr geringe Restmenge von Laktose verbleibt in der Milch – in der Regel wird diese auch von Menschen mit Milchzuckerunverträglichkeit problemlos vertragen.
Glukose und Galaktose besitzen mehr Süßkraft als Laktose. Deshalb schmeckt laktosefreie Milch süßer als gewöhnliche Milch.
Ansonsten verändert sich aber nichts an den Inhaltsstoffen des flüssigen Lebensmittels. Das bedeutet unter anderem, dass laktosefreie Milch genauso wie gewöhnliche Kuhmilch nicht von Menschen mit Milcheiweißallergie konsumiert werden darf.
Das momentane Wetter ist vieles, aber vor allem eins: Einfach unbeschreiblich! Das unvorhersehbare Wechselspiel von Sonne, Sturm und Regen hat aber zumindest eins geschafft – meine Gedanken vom Thema Schweinegrippe abgelenkt.
Der Herbst – typisch heftig und unstet tobt er über uns hinweg, wirbelt uns an dem einen Tag mit Teufelspuste goldbraunes Laub ins Gesicht, während er an einem anderen Tag wärmende Sonnenstrahlen in unsere Richtung entsendet. Zwischendurch toben dann Sturmböen durchs Land und nehmen insbesondere uns Allergikern die Puste.
Alles in allem weiß ich gar nicht, ob ich diese stürmisch-turbulente Jahreszeit tatsächlich so wenig mag, wie es sich vielleicht anhört. Denn eigentlich ist es doch ganz schön mitanzusehen, wenn die Sonne den sich mausernden Bäumen einen letzten großen Auftritt gewährt, damit kurz darauf ein unsichtbarer Fön Platz für Neues schafft…
Ja, all das könnte so schön sein, wäre das Wetter für mich doch nur etwas besser zu verkraften…
Ich selbst leide unter der in meiner Region momentan vorherrschenden feucht-milden Luft, die mir beim Aus-dem-Haus-Kommen stets das Gefühl verleiht, viel zu wenig Sauerstoff zur Verfügung zu haben. Das Wetter ist im Moment also, ganz abgesehen von meiner üblichen „Herbst-Allergie“, mal wieder meine große Belastungsprobe – und das obwohl derzeit kein Nebel in Sicht ist.
Aber etwas Gutes hat das turbulente Treiben vor der Türe: Ich blicke derzeit so oft und gerne aus dem Fenster, dass meine Gedanken mit dem Wind dahinstürmen – und nicht an unangenehmen Themen wie der Schweinegrippe bzw. der Schweinegrippe-Impfung pappen bleiben…
Bei einem Angioödem schwellen Körperpartien wie Auge, Mund oder Hände stark an. Insbesondere im Gesicht können die Schwellungen entstellend wirken. Gegen das histaminvermittelte Angioödem lässt sich mit Antihistaminika vorgehen.
Ein Angioödem lässt Auge, Mund, Kinn und andere Körperpartien in Minutenschwelle stark anschwellen. Sofern die Schwellung im Gesicht auftritt, kann sie nicht nur entstellend wirken, sondern auch lebensbedrohlich werden – dann nämlich, wenn die Schwellungen auf die Atemwege übergreifen.
Die Therapie eines histaminvermittelten Angioödems - also der durch Histamine ausgelösten Schwellung, wie sie beim idiopathischen und beim allergisch ausgelösten Angioödem auftritt - richtet sich nach Ort und Schwere des Ödems. weiter Lesen »
Bei einem Angioödem schwellen Körperpartien innerhalb von Minuten stark an. Es tritt unter anderem im Gesichts-, Mund- oder Halsbereich auf. Gefährlich wird die Schwellung, wenn sie die Luftwege verengt und eine lebensbedrohliche Atemnot zur Folge haben kann.
Wenn plötzlich binnen weniger Minuten die Lippen, Augenlider, Füße, Hände, Wangen, das Kinn oder die Zunge anschwellen, könnte ein so genanntes Angioödem vorliegen. Diese oft stark ausgeprägte, in der Regel aber schmerzlose Schwellung tritt häufig ohne Juckreiz auf und ist auch als Quincke-Ödem bekannt.
Weil beim Auftreten eines Angioödems die unteren Hautschichten durch Botenstoffe plötzlich erhöht permeabel (durchlässig) sind, sammelt sich im Unterhautgewebe Wasser an. Von den Quaddeln bei einer Nesselsucht unterscheidet sich das Angioödem unter anderem dadurch, dass es großflächiger ist, da sich das Wasser in den tieferen Hautschichten weiträumig ausbreiten kann.
Insbesondere an den Schleimhäuten, Augenlidern und Lippen können Angioödeme sehr groß werden und entstellend wirken. Zur Bedrohung werden die Schwellungen aber insbesondere dann, wenn sie im Mund oder Hals auftreten. Dann droht Erstickungsgefahr, weil die Ödeme dort die Atemwege verschließen können.
Häufig tritt ein Angioödem dann auf, wenn im Körper eine erhöhte Ausschüttung von Histamin erfolgt – beispielsweise während einer Urtikaria. Ist dies der Fall, spricht man auch von einem histaminvermittelten Angioödem. Auch das so genannte idiopathische Angioödem beruht auf der Freisetzung von Histamin. Darüber hinaus kann ein Angioödem unter anderem auch als Folge einer Medikamentenunverträglichkeit (etwa bei der Einnahme von ACE-Hemmern) oder als hereditäre (vererbbare) Form auftreten (mehr dazu beispielsweise hier).
Nach wie vor beschäftigt mich das Thema „Schweinegrippe-Impfung“ sehr. Leider vermag ich noch immer nicht abzuschätzen, was letztendlich gefährlicher für mich ist – die Schweinegrippe oder die Impfung dagegen.
Ich befinde mich im Moment in einem kleinen Dilemma:
Einerseits weiß ich, dass die Schweinegrippe - gerade für „Risikopatienten“ wie mich (da ich unter anderem mit Allergien und Asthma vorbelastet bin) - eine besonders ernstzunehmende Gefahr darstellt. Andererseits weiß ich aber auch, dass ich - eben weil ich oft sehr empfindlich reagiere - Probleme mit der Schweinegrippe-Impfung bekommen könnte.
Was also tun? Nun, ich beschränke mich erst einmal aufs Abwarten, Informieren und Abwägen.
Doch leider ergeben die in der Öffentlichkeit vorgebrachten Fakten und Meinungen oft kein klares Bild, auch nicht jene Berichte, die sich um die allergischen Reaktionen auf die Impfung drehen. Zumindest können sie mir persönlich nicht definitiv als Entscheidungshilfen dienen. weiter Lesen »
Die Weihnachtszeit ist für uns Allergiker immer ein wenig heikel. Denn dann halten nicht nur etliche allergieträchtige Leckereien Einzug in die hiesigen Supermärkte und häuslichen Stuben, sondern auch zahlreiche harzhaltige Gestecke, Kränze und Tannenbäume.
Weihnachten steht vor der Tür – man kann es förmlich riechen. Zumindest geht es mir so, wenn ich mich im Supermarkt durch die engen Riegen von Dominosteinen, Lebkuchenherzen, Marzipanstollen, Nussecken und Zimtgebäck kämpfe.
Doch ganz abgesehen davon, dass wir Allergiker mit so manchen Weihnachtsleckereien aufgrund ihrer Allergieträchtigkeit unsere Probleme haben, könnten wir auch auf ein anderes weihnachtliches Markenzeichen äußerst sensibel reagieren – die Rede ist vom Tannenbaum.
Ach, der Tannenbaum… Als würde es nicht genügen, dass er bereits im Sommer vielen von uns große Sorgen bereitet und uns immer wieder bangend auf den Pollenflugkalender blicken lässt, auch im Winter stellt er für Menschen mit einer Allergie gegen Harz eine ernste Bedrohung dar. Wie beispielsweise hier auf Medizinauskunft.de erwähnt wird, reagieren manche Betroffenen bereits auf die bloße Anwesenheit des Tannenbaums im Raum mit heftigen Symptomen. Die sich ausbreitenden ätherischen Öle können dann Juckreiz, Atemnot und Niesanfälle auslösen.
Eine Alternative zum frischen Weihnachtsbaum könnte einer der - wie es mir erscheint sowieso längst in Mode gekommenen - künstlichen Bäume aus Plastik sein. Mit einem solchen kann man dann vielleicht sogar ein wenig Geld sparen, weil der künstliche Tannenbaum auch noch beim nächsten Weihnachtsfest satt-grün und ansehnlich sein dürfte.
Wer mit den im Handel erhältlichen Weihnachtsleckereien Probleme hat, für den könnte möglicherweise spezielle Schokolade für Allergiker oder der Bratapfel mit Pflaumen-Mus interessante Alternativen sein.
Dieser Tage bin ich so müde wie schon lange nicht mehr. Woran das wohl liegt? Ist etwa irgendeine verwegene Nahrungsmittelallergie schuld an meiner Schlaffheit?
Ich bin ja sooo müüüüde (aber glücklicherweise nicht müde genug, um zu schreiben)!
Nein, diesmal ist es nicht das meiner Meinung etwas leidig werdende Thema Schweinegrippe-Impfung, das mich so ermattet.
Zwar kurvt selbiges noch immer tagtäglich durch die Medien (so scheint sich derzeit zum Beispiel eine Knappheit des Impfstoffes abzuzeichnen), doch liegen die Ursachen für meine extensive Gähnerei ganz sicher woanders…
Aber wo? Der letzte echte Vollmond liegt längst hinter uns – den kann ich also schlecht beschuldigen….
Was macht mich denn dann so müde? – Der Nebel? Nee, der kann es nicht sein, denn hier in meiner Region hat er sich längst verzogen. Feucht und kühl ist es aber immer noch.
Ist also dieses fiese Regenwetter mein ganz persönliches Sandmännchen? Ich möchte es bezweifeln…
Nein, wahrscheinlich handelt es sich mal wieder um meine ganz persönliche „Herbst-Allergie“. Zwar reagiere ich momentan nicht mehr (allzu heftig) direkt auf die Aufnahme von Nahrung. Aufgrund später auftretender Verdauungsbeschwerden wie Durchfall und Blähungen kann ich mir aber vorstellen, dass mir diese – zugegeben etwas merkwürdige – Form von Unverträglichkeit jede Menge Energie raubt.
Allerdings, wie beispielsweise hier nachgelesen werden kann, muss Müdigkeit keinesfalls unbedingt auf eine Allergie hindeuten, sondern kann auch (etliche) andere Ursachen haben. In meinem Fall schließe ich jedoch eher aus, dass irgendeine Krankheit dahinter steckt.
Wer weiß: Vielleicht leide ich auch ‚einfach’ nur an der so genannten „Herbstmüdigkeit“…
Soll man sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen – ja oder nein? Ich als Allergikerin bin mir nach wie vor extrem unschlüssig.
Neulich schlug mir noch der Nebel auf die Bronchien. Nun schlägt mir die Diskussion um die Schweinegrippe bzw. um die dazugehörige Impfaktion aufs Gemüt.
Keine Sorge – ich bin nicht infiziert! Allerdings: Geimpft bin ich auch nicht.
Ganz recht, trotz der regelmäßig auf uns eindröhnenden Medien-Warnungen vor dem H1N1-Erreger konnte ich mich bisher nicht dazu durchringen, meinen Body zum Doc zu schleifen und den einen wichtigen Pieks einzufordern.
Warum nicht? Ganz einfach: Ich traue mich nicht!
Nicht nur, dass ich sowieso seit jeher eine tief sitzende Aversion gegen Injektionsnadeln habe, nein, in diesem Fall hält mich insbesondere die Angst vor eventuellen Nebenwirkungen von einem Gang zum Onkel Doktor ab.
Denn ehrlich gesagt kann ich als Allergikerin kaum abschätzen, was mir im Zuge einer Schweinegrippe-Impfung passieren könnte. weiter Lesen »