Tipps zu Allergie, Pollenflug & Heuschnupfen

Eure Meinung

Archiv für September, 2009

30. September 2009
Autor: Nadine

Wer unter einer Fruktosemalabsorption leidet, kann Fruchtzucker nicht richtig verdauen. Die Unverträglichkeit macht sich in erster Linie durch Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar.

Apfel © flickr.com / D. Sharon Pruitt (Pink Sherbet Photography)

Eine Fruktosemalabsorption, auch Fruchtzuckerunverträglichkeit genannt, liegt laut Wikipedia bei circa 30 bis 40 % der Bevölkerung vor. Etwa die Hälfte der Betroffenen weist Symptome auf.

Leidet man an der Unverträglichkeit, kann der Körper Fruchtzucker nicht richtig verarbeiten. Die natürliche Aufnahme im Dünndarm ist gestört. Die Fruktose wird erst im Dickdarm von Bakterien zersetzt, was Darmgase hervorruft. weiter Lesen »


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27. September 2009
Autor: Nadine

Es wird kälter. Und eigentlich sollte ich froh sein, denn die niedrigen Nachttemperaturen machen den Pollen und dem Stechgetier langsam den Garaus. Wären da nur nicht die anderen Probleme, die sich jetzt auftun…

Herbst © flickr.com / James Jordan

Na endlich – der Herbst ist angebrochen! In den vergangenen Nächten gab es in meiner Region sogar schon die ein oder andere Bodenfrostwarnung. Und auch wenn die Prognosen der kommenden Nachttemperaturen wieder relativ milde erscheinen, bin ich zuversichtlich, dass wir in Sachen Heuschnupfen und Wespen endlich aus dem Gröbsten raus sind.

Leider tun sich bei mir nun aber (wieder einmal) andere Abgründe auf. Nach so manchem Essen nämlich: weiter Lesen »


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25. September 2009
Autor: Nadine

Leidet man an einer Fischallergie, sollte man auf den Verzehr der eigentlich gesunden Meeresbewohner komplett verzichten, zumindest ein paar Jahre lang. Danach könnte der Genuss von Fisch (vorerst) wieder möglich sein.

Fisch © flickr.com / denn

Wespen, Gräser, Koffein… Die Liste der potentiellen Allergieauslöser ist lang. Auch Fisch ist darauf vertreten.

Eine Fischallergie ist in Anbetracht von möglicherweise auftretenden Symptomen wie Schwellungen im Mund- und Halsbereich, Rötungen und Ausschlag nicht zu unterschätzen und kann böse enden. Deshalb gilt für Fischallergiker, sich konsequent von den eigentlich so gesunden Meeresbewohnern fernzuhalten – zumindest was den Speiseteller angeht. weiter Lesen »


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23. September 2009
Autor: Nadine

Die österreichische AGES fördert beunruhigende Nachrichten zutage: Der Klimawandel scheint tief greifende Auswirkungen auf den Pollenflug zu haben – Pflanzen blühen demnach immer länger und intensiver. Und wir Allergiker haben darunter zu leiden.

Pollen © flickr.com / firepileAch Du Schande! Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass wir Allergiker bis in den Herbst hinein wirklich ernst zu nehmende Probleme mit potentiell gefährlichen Stechinsekten wie Wespen haben. Nun deutet sich auch noch an, dass sich der für uns kaum erfreulichere Pollenflug mehr und mehr in die Länge ziehen und dabei eine erhöhte Allergenbelastung hervorbringen wird. Schuld scheint der Klimawandel zu sein.

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) beschreibt hier auf ihrer Internetpräsenz, wie sich das wandelnde Klima genau auf die Pollensaison auswirkt. Demzufolge blühen Pflanzen wie die Birke zukünftig nicht nur länger, sondern auch ab einem früheren Zeitpunkt und sondern dadurch vermehrt Pollen ab. Eine Horrorvision für uns Allergiker. Doch damit nicht genug: weiter Lesen »


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20. September 2009
Autor: Nadine

… sondern Wespen und Bienen machen mir in diesem Sommer das Leben schwer. Neuerdings verstecken sich die lästigen Insekten bei kälteren Temperaturen sogar in besonders gewieft ausgesuchten Verstecken!

Wespenhinterteil © flickr.com / amylynne.Ich kann mich gar nicht oft genug darüber auslassen: Wespen sind mir ein einziger Graus!

Und eigentlich sind es nicht ausschließlich die schmal-taillierten Stechinsekten, die mir diesen Sommer tagtäglich arge Ängste bereiten, sondern auch alle anderen, die mit ihrem Giftstachel eine Insektenallergie auslösen können, wie Bienen, Hummeln, etc.

Ja, es ist tatsächlich so: Ambrosia, Beifuß und wie sie alle heißen sind bzw. waren in diesem Jahr gar nicht meine größte Sorge. - Nein, es sind die summenden Stachelträger!

Und das nicht ohne Grund, denn die Viecher sind gerade in den letzten Wochen ultra-anhänglich. In so gut wie jedem Einkaufsladen sind sie vertreten und begegnen einem sowohl in der Obst- als auch in der Wurstabteilung (was natürlich ganz wunderbar ist, da das Obst für gewöhnlich am Anfang eines jeden Supermarkts liegt, während Fleisch und Wurst in der Regel ganz hinten angesiedelt sind und die Tiere somit quer durch den ganzen Laden düsen). weiter Lesen »


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18. September 2009
Autor: Nadine

Für uns Allergiker ist der Beifuß in erster Linie ein tückisches Kraut, das uns heftige Niesanfälle beschert. Doch Artemis vulgaris kann noch mehr als nur Heuschnupfen-Leid bewirken.

Beifuss © flickr.com / daryl_mitchell

Wir stellten es bereits an anderer Stelle fest: Beifuß macht Allergikern jetzt zu schaffen! Und tatsächlich, wirft man einen Blick auf den Pollenflugkalender bzw. sieht man sich in der immer noch florierenden Natur ein wenig um, dann erkennt (und spürt) man, dass Artemis vulgaris weiterhin aktiv ist.

Doch wie unter anderen der Wegerich und der Raps ist auch der Gemeine Beifuß (so sein vollständiger Name, den Allergiker sicher wörtlich nehmen möchten), abgesehen von seinem Allergiepotential, eine durchaus nützliche Pflanze, die - wie z.B. hier Erwähnung findet - nicht nur von der Parfümindustrie gerne verwendet wird. weiter Lesen »


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16. September 2009
Autor: Nadine

Zitrusfrüchte sind ohne Frage reich an Vitamin C und vielen anderen Nährstoffen. Doch leider reagieren manche Menschen allergisch auf die gesunden, sauren Früchte.

Zitronen © flickr.com / clayirvingSauer macht lustig? Na ja, zumindest füllen die meisten sauren Früchte wie Zitronen, Limonen, Orangen und Co. große Teile des Nährstoffhaushalts auf und beleben den Organismus.

Doch leider verträgt nicht jeder die gesunden Zitrusfrüchte und (über)reagiert nach dessen Genuss mit Symptomen wie beispielsweise Hautausschlag.

Eine allergische Reaktion im Zusammenhang mit einer Zitrusfrucht muss aber nicht unbedingt auf einer Lebensmittelallergie beruhen, sondern kann in seltenen Fällen auch von einer Kontaktallergie herrühren.
Wie unter anderem hier auf Alles-Zur-Allergologie.de berichtet wird, tritt letztere in der Regel aber hauptsächlich bei Menschen auf, die beruflich mit den Früchten zu tun haben und mit dem auf der Schale enthaltenen Zitronenschalenöl und dessen Allergenen in Kontakt kommen. weiter Lesen »


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13. September 2009
Autor: Nadine

Wespen! Meine Güte, wann lassen diese schrecklichen Stechinsekten denn bloß endlich von uns und unseren Torten ab?

Wespe © flickr.com / amylynne.

Brrr! Dieser Sommer, der (vor allem nachts) temperaturmäßig schon spürbar in Richtung Ziellinie läuft, aber in Hinblick auf diverses Getier noch voll präsent ist, graust mir mehr und mehr!

Schuld sind (natürlich) die Wespen! Kaum nähert man sich einem Mülleimer bzw. geht (auch ruhig mit Abstand) an einem vorbei, nimmt das Übel schon seinen Lauf: Eins der Tiere jagt ganz bestimmt hinter einem her! Wenn man Pech hat sogar eine ganze Bande… weiter Lesen »


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11. September 2009
Autor: Nadine

Wegerich, wie der Spitzwegerich, wird in der Kräuterheilkunde unter anderem gern gegen entzündliche Beschwerden eingesetzt. Leider belasten die Pollen der eigentlich so nützlichen Pflanze, die viele Wegeränder ziert, aber so manchen Allergiker.

Spitzwegerich © flickr.com / Foot Slogger

Wirft man einen Blick auf den aktuellen Pollenflugkalender, so stellt man fest, dass die meisten Gefahren überwunden zu sein scheinen. Lediglich einige Gräserpollen, vereinzelte Stäube der Ambrosia und diverse Arten des Wegerichs machen denjenigen, die mit Heuschnupfen zu kämpfen haben, noch zu schaffen.

Der Wegerich (botanischer Name: Plantago) zählt zur Abteilung der Bedecktsamer und tritt in etlichen verschiedenen Arten auf. Hierzulande dürfte vor allem der Spitzwegerich (botanischer Name: Plantago lanceolata) zu den bekanntesten Vertretern der Gattung der Wegeriche zählen. weiter Lesen »


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10. September 2009
Autor: Nadine

Bislang wurde Kuhmilchallergikern häufig das Ausweichen auf Ziegenmilch nahe gelegt. Wie Studien beweisen, besteht aber die Gefahr einer Kreuzreaktion.

Ziegen © flickr.com / Kevin Collins (Kevin)

Eine Kuhmilchallergie macht den Betroffenen das Leben schwer: Im Falle des Verzehrs von dem betreffenden Milcheiweiß haben sie mit den oft schmerzhaften Symptomen ihrer Sensibilisierung zu kämpfen, wobei schlimmstenfalls ein anaphylaktischer Schock auftreten kann. Wenn sie Kuhmilch hingegen konsequent meiden, laufen sie schnell Gefahr, einen Mangel an Nährstoffen - wie beispielsweise Kalzium - zu erleiden.

Bislang wurde Kuhmilchallergikern der Verzehr von Ziegenmilch als vermeintlich bekömmlicher Alternative nahe gelegt. Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mit Pressemitteilung vom 08.09.09 meldet, birgt aber auch Ziegenmilch durchaus ihre Gefahren für Kuhmilchallergiker. weiter Lesen »


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