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Den ersten Schritt zur Diagnose, ob eine Allergie vorliegt, stellt in den meisten Fällen der Pricktest dar. Dieser über die Haut ausgeführte Allergietest ist kaum schmerzhaft, dafür aber relativ zuverlässig.
Leidet man ohne offensichtlich nachvollziehbare Ursache bzw. akute Infektion an einem Schnupfen oder hat z.B. mit entzündlichen Hautreaktionen zu kämpfen, sollte man die Symptome abklären lassen und zwecks Durchführung eines Allergietests einen Allergologen aufsuchen. In aller Regel führt dieser dann zunächst einmal einen so genannten Pricktest (engl.: „(to) prick“ = einstechen) durch.
Ziele
Der Pricktest ist ein relativ zuverlässiges Verfahren, um erstmalig zu ergründen, ob beim Patienten Sensibilisierungen auf Pollen, Hausstaubmilben, Insektengift oder Tierhaare vorliegen. Wie u.a. allergie.medhost.de hier berichtet, kann der Pricktest jedoch keine klare Aussage zu Schimmelpilz- und Lebensmittelallergien liefern.
Für eine tiefer gehende Diagnostik und eine optimale Behandlung ist es ferner notwendig, ein ausführliches Gespräch mit dem Allergologen zu führen und sich eventuell weiteren Tests zu unterziehen. weiter Lesen »
Die Hasel zählt zu den Frühblühern. Sie wird von leckeren Nüssen bevölkert und birgt Potential für Kreuzallergien.
Wie die Birke zählt auch die Hasel zu jenen Bäumen und Sträuchern, die den Allergikern während der Pollenflugsaison besonders viel Leid verschaffen.
Der Pollenflugkalender zeigt es genau:
Schon früh lösen sich die Pollen der Hasel, beginnen ihre folgenreiche Reise und erschweren den Sensibilisierten das Leben.
Da nützt es den Betroffenen leider rein gar nichts, dass die Hasel botanisch gesehen zur Familie der Birkengewächse gehört und somit mit vielen anderen Allergiker-Verursachern ‚verwandt’ ist.
Wichtiger ist da schon die Information, weiter Lesen »
Bei Pollenallergikern ist sie stark gefürchtet und auch in Hinblick auf Kreuzallergien spielt sie eine große Rolle – die Birke.
Der Blick auf den Pollenflugkalender lässt uns derzeit fast verzweifeln – im Mai fliegen so gut wie alle nennenswerten Blütenstäube und machen Allergikern das Leben schwer. Auch die Pollen der Birke sind unter den Plagegeistern und bereiten vielen von Heuschnupfen Geplagten besonderen Graus.
Was die Birke so verabscheuenswert macht, sind ihre hochpotenten Allergene. Etwa 50 % aller Allergiker reagieren auf die Birke – ein relativ hoher Satz.
Da nützt es den Betroffenen rein gar nichts, dass die Birke eigentlich ein sehr schönes Gewächs ist, welches als Baum oder Strauch auftreten und bis zu 160 Jahre alt werden kann. Die weit verbreitete Birke (lat.: Betula), die Vögeln Lebensraum und Menschen Nutzmaterial spendet, gehört ferner zu jenen Hölzern, die besonders schnell wachsen und meistens eine sehr helle Rinde tragen. weiter Lesen »
Der Sommer bietet viel Schönes, birgt aber leider auch so manche Gefahr – wie Stechinsekten. Mittlerweile setze ich auf Fliegengitter, um mir Wespen und Co. vom Hals zu halten.

Sommer und Allergiker – zwei Dinge, die meiner Meinung nach überhaupt nicht zusammengehen!
Denn kaum ist es draußen ein wenig sommerlich, wird mein Heuschnupfen mit Karacho aus dem Winterschlaf erweckt.
Doch dem nicht genug: Auch Stechinsekten schwirren aus, um fortan täglich auf ‚Beutetour’ zu gehen! weiter Lesen »
Heuschnupfen ist nicht nur lästig, sondern kann auch gefährlich werden. Wer nicht gleich zur Tablette greifen will, kann lokal anwendbare Medikamente einsetzen.
Je mehr die Zeit in Richtung Hochsommer marschiert, umso bunter erblüht die Natur. Was das Auge des ästhetikbewussten Betrachters erfreut, ist für den von Heuschnupfen Geplagten eine Qual.
Möglichkeiten zur Behandlung gibt es manche, wie beispielsweise die Desensibilisierung oder die Einnahme von Antihistaminika wie Loratadin. Doch nicht jeder Allergiker möchte regelmäßige Injektionen erdulden oder zur Tablette greifen. Darüber hinaus empfindet nicht jeder seine Allergie als unbedingt behandlungsbedürftig.
Dennoch: Auch Augenträn- und Niesattacken, die sich im Rahmen halten, können lästig sein – bzw. beispielsweise im Straßenverkehr zu einer echten Gefahr werden, wenn man etwa wegen Dauerniesens die Augen immer wieder automatisch zudrücken muss. Es gilt also, die Symptome des Heuschnupfens zu bekämpfen. weiter Lesen »
Allergische Reaktionen sind nicht nur lästig, sondern können den Einzelnen auch von der Gesellschaft fernhalten und isolieren.
Ich selbst leide seit meiner Kindheit unter einem starken Heuschnupfen – eine Allergie, die mich bis heute einschränkt.
Ich brauche nicht einmal einen Blick auf den aktuellen Pollenflugkalender zu werfen, nein, meine Nase meldet sich von ganz allein:
Kaum grünt und blüht es draußen, beginnt für mich die Zeit der scheinbar endlosen Niesanfälle – eine Zeit, die Nicht-Allergiker vor allem damit verbringen, das warme Wetter zu genießen.
Für mich bedeutet der Sommer hingegen: Isolation (in der Wohnung)!
Und selbst in den eigenen vier Wänden ist der Heuschnupfen nicht immer gebannt.
Glücklicherweise gibt es mittlerweile effektive Pollenschutzgitter, die dazu beitragen, dass man wenigstens in den heimischen Räumlichkeiten keine unentwegten Niesanfälle bekommt.
Während ich es mittlerweile dank des Antihistaminikums Loratadin wagen kann, ruhig mal ein paar Schritte vor die Türe zu setzen (ich aber dennoch keine ausgedehnten Waldspaziergänge bestreiten könnte!), habe ich aber vor allem während meiner Schulzeit enorm unter meiner Allergie gelitten: weiter Lesen »
In Australien wurde die Ambrosia nicht grundlos mit dem Namen „Asthma-Pflanze“ bedacht, und auch sonst reagieren (nicht nur) Allergiker im wahrsten Sinne des Wortes äußerst sensibel, wenn sie mit dem Gewächs konfrontiert werden.
Sie trägt viele Namen. In Australien wird sie aufgrund ihrer Wirkung häufig „Asthma-Pflanze“ genannt, während sie in Amerika als „Ragweed“ (Fetzenkraut) bekannt ist. Ihr wissenschaftlicher Name lautet Ambrosia artemisiifolia L. Hierzulande ist wohl Ambrosia die bekannteste Bezeichnung für das ursprünglich aus Nordamerika stammende Beifußblättrige Traubenkraut.
Allergierisiko Ambrosia
Doch es sind nicht ihre mannigfachen Bezeichnungen, die Ambrosia so gefährlich machen, sondern vielmehr das, was die Pflanze beim Menschen auslöst: weiter Lesen »
Adrenalin ist ein körpereigenes Hormon, das bei Stress ausgeschüttet wird. Doch der Botenstoff hat noch eine weitaus größere Bedeutung: Im Falle eines anaphylaktischen Schocks kann er lebensrettend sein.
In meinen letzten Beiträgen berichtete ich erst über die Notfallapotheke, zu der unter anderem auch eine Fertigspritze mit Adrenalin zählt, um dann in einem zusätzlichen Artikel auf die spezifische Anwendung dieser Injektion hinzuweisen, denn: Der Adrenalin-Autoinjektor setzt Übung voraus.
Was Adrenalin aber genau ist und warum es im Falle einer Anaphylaxie schwersten Grades (allergischer Schock) lebensrettend sein kann, darauf möchte ich heute eingehen: weiter Lesen »
Ein Insektenstich kann für Allergiker böse Folgen haben und schlimmstenfalls in einem allergischen Schock enden. Ein Adrenalin-Autoinjektor kann helfen – sofern man ihn anzuwenden weiß.
Ich berichtete erst kürzlich über die Notfallapotheke, die unter anderem Insektengiftallergiker stets daheim bzw. bei sich haben sollten, um im Ernstfall einen anaphylaktischen Schock abwenden zu können.
Ein Bestandteil dieses Notfallsets ist Adrenalin (auch Epinephrin genannt), ein körpereigenes Hormon, welches in der Regel mit Hilfe einer Fertigspritze direkt in den Körper injiziert werden muss.
Allerdings kann die Anwendung den unerfahrenen Benutzer schnell vor Probleme stellen:
Zwar handelt es sich bei der Adrenalin-Spritze um einen so genannten Autoinjektor, welcher bei korrekter Anwendung automatisch die Nadel in den Körper sticht und sich dort vollständig entleert, doch treten nichtsdestotrotz häufig Anwendungsfehler auf. weiter Lesen »
Ein anaphylaktischer Schock ist die schwerste Form der allergischen Reaktion und kann unbehandelt zum Tod führen. Mit einem Notfallset lässt sich die Gefahr in Grenzen halten.
Der Sommer klopft an die Tür – und mit ihm schwirren auch wieder mehr und mehr Bienen, Wespen und andere Stechinsekten um uns herum. Während dies für viele Menschen lediglich lästig oder - im Falle eines Stiches - schlimmstenfalls schmerzhaft ist, sind Menschen mit einer Insektengiftallergie fortan wieder besonders gefährdet.
Denn werden sie gestochen, droht ihnen - ähnlich wie Menschen, die heftig auf bestimmte Medikamente oder Lebensmittel reagieren - eine lebensbedrohliche Anaphylaxie (über die u.a. hier auf den Seiten von Allergie-Asthma-Online.de näher berichtet wird).
Um dem gefährlichen anaphylaktischen Schock zu entgehen, weiter Lesen »