Eure Meinung
Kategorien
Neue Beitäge
Viele Menschen reagieren empfindlich auf Schimmelpilze, die sich schnell mal in Wohn- und Arbeitsräumen bilden können. Allergisch bedingtes Asthma kann eine Folge sein.
Wie den Patienten, die mit Asthma auf Schimmelpilzbelastungen reagieren, geholfen werden kann, hat unlängst eine Studie untersucht. Dabei untersuchten britische Forscher an 60 Probanden, ob die medikamentöse Behandlung mit einem Antipilzmittel erfolgreich ist.
Alle Studienteilnehmer litten an allergisch bedingtem Asthma und reagierten auf mindestens sieben verschiedene Pilzsorten allergisch. 32 Wochen lang erhielt die Hälfte der Probanden ein Placebo, die andere Hälfte ein Antipilzpräparat.
Von den 29 Studienteilnehmern, die das Antipilzmittel erhielten, berichteten 18 nach Abschluß der Studie von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität und einem drastischen Rückgang ihrer Beschwerden, ihre morgendliche Lungenfunktion hatte sich deutlich verbessert.
Bei den Probanden aus der Placebo-Gruppe trat keinerlei Veränderung auf. Auch vier Monate später bestätigte sich die Wirkung des Mittels in einer Nachfolgeuntersuchung, denn die Patienten, die mittlerweile das Mittel abgesetzt hatten, zeigten die gleichen Symptome und Beschwerden sowie ein stark erhöhtes Asthma-Risiko, die sie vor der Einnahme des Medikaments hatten.
Die Wissenschaftler sind nun damit beschäftigt, eine kontinuierliche Therapie zu entwickeln.
Bananen und Schokolade machen bekanntlich glücklich- dann dürfte dieser Kuchen sogar überglücklich machen!
Dieses Rezept kommt ohne Laktose aus.
Zutaten für 20 Stücke:
100 g Zartbitterschokolade
300 g reife Bananen
125 g Margarine
150 g Zucker
1/2 TL Vanille Aroma
2 Eier
200 g Mehl
50g Mondamin Speisestärke
2 TL Backpulver
Für den Guss:
150 g Puderzucker
2-3 EL Bananensaft
ca. 5 g Fett für die Form
Zubereitung:
Die Schokolade kleinhobeln, die Bananen schälen und in kleine Stücke schneiden oder mit einer Gabel zerdrücken.
Weiche Margarine, Zucker, Vanille-Aroma, Eier, Speisestärke, Mehl und Backpulver in eine Schüssel geben und gut durchmischen. Bananen und Schokolade unterheben, dann den Teig in eine gefettete Kastenform umfüllen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175-200 Grad rund 50 Minuten backen. Anschließend gut abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Für den Guss Puderzucker und Bananensaft glatt rühren und den Kuchen damit überziehen.
Wer unter Heuschnupfen leidet und wem vor allem die Frühblüher zu schaffen machen, kann jetzt dank moderner Tropfenlösungen die Reaktion deutlich abmildern.
Hasel, Erle oder Birke sind es, die den Heuschnupfengeplagten schon in den ersten Monaten des Jahres zu schaffen machen können, denn diese Bäume zählen zu den sogenannten Frühblühern.
Eine starke Form der sublingualen Immuntherapie (SLIT) kann hier nun Abhilfe schaffen.
Und das sogar dann, wenn bereits die ersten Symptome aufgetreten sind. Dabei handelt es sich um hochdosierte Tropfenlösungen, die gut verträglich sind und einmal am Tag unter die Zunge getropft werden. Mehrfaches Einnehmen und Tropfen zählen entfallen dabei, da die Lösung in Einzeldosierungen abgepackt ist. Das erleichtert die Einnahme und erhöht die Erfolgschancen der Therapie, denn was leicht einzunehmen ist, wird weniger vergessen. Tests mit Probanden haben bisher einen überwältigenden Erfolg der Tropfenlösung -nicht nur bei Heuschnupflern, sondern auch anderen Allergiegeplagten- festgestellt.
Hersteller der Tropfenlösung ist die ALK-Abelló Arzneimittel GmbH, bei der auch weitere Infos erhältlich sind.
Kunstnägel aus Gel oder Acryl liegen im Trend: Ungefähr jeder dritte Frau zwischen 15 und 60 Jahren hat künstliche Fingernägel.
Der Ärzteverand der Allergologen warnt, dass die oft zum Befestigen der Nägel verwendeten Methacrylate bei zu Allergien neigenden Menschen eine Kontaktallergie auslösen können. Beim Aushärten der Methacrylaten entstehen Dämpfe, die eine allergische Reaktion der Haut an Händen und Fingern auslösen können. Bläschenbildung, Juckreiz, Missempfinden und Ausschlag können Symptome dafür sein, und zwar nicht nur an den Händen, sondern auch an den Unterarmen und in Gesicht und Nacken. Diese Beschwerden können sogar einige Monate anhalten. Im Gesicht und Nacken entsteht unter anderem deswegen Ausschlag, weil man sich mit den Fingern oft ins Gesicht fasst.
Wer sensibel auf Methacrylate reagiert, muss dennoch nicht auf schöne Kunstnägel verzichten, denn es gibt auch acrylatfreies Nagelmaterial, bei dem äußerst selten irgendwelche Beschwerden auftreten.
Das Immunsystem wird durch Schmutz geschützt - Ein funktionierendes Immunsystem protektiert unseren Körper vor Krankheiten. Studien haben bewiesen, dass Kinder aus ländlicheren Regionen resistenter gegen Krankheiten, wie Allergien und Grippe sind.
Das Immunsystem in der Jugend zu schulen, nicht zu schonen ist wichtig. Nach der Devise: “Schutz durch Schmutz” sollen laut Ergebnisse der Forschung die Eltern ihre Kinder früh in der Natur und im Dreck spielen lassen, um das Immunsystem zu trainieren.
Auch Spielkreise oder Krabbelgruppen bzw. das Treffen auf andere Kinder setzt ein Kind Krankheiten und Viren in stärkerem Maße aus und stärkt die körperliche Abwehr.
Kinder mit vielen sozialen Kontakten und vielen Geschwistern erkranken im Laufe ihres Lebens weitaus seltener an Asthma und/oder Allergien. Schutzimpfungen sind trotz bestehender Abhärtung in der Natur auch für alle Kinder zu empfehlen.
Eine übertriebene Hygiene und Kinder in klinisch sauberer Umgebung aufwachsen zu lassen, ist dem Immunsystem abträglich, weil die Bakterien und Viren das Immunsystem trainieren. Zu wenig Bakterien schwächen die Abwehr und können Krankheiten und Allergien verursachen.
Fisch ist gesund und schmeckt gut.
Zusammen mit dem Spinat schmeckt er besonders lecker und noch dazu ist dieses Rezept ohne Gluten.
Zutaten:
700g Blattspinat (am besten TK)
2-3EL Olivenöl
Pfeffer
Salz
Muskat
225g Lasagneblätter (glutenfrei aus dem Reformhaus)
400g Schollenfilet
50g Butter
30g glutenfreies helles Mehl
400ml Fischfond
100g Schmand
Saft einer Zitrone
100g junger Gouda (gerieben)
Zubereitung:
Den Blattspinat auftauen und gut abtropfen lassen, dann ordentlich ausdrücken (aber nicht zerquetschen) und in Olivenöl anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen.
Die Fischfilets trocken tupfen, mit Zitrone einreiben und gut würzen.
Die Lasagneblätter bissfest kochen (das dauert zwischen 4 und 5 Minuten).
Den Backofen schon einmal auf 200 Grad vorheizen und die Auflaufform mit Butter oder Margarine einfetten.
Etwas Butter im Topf schmelzen, Mehl einrühren und mit dem Fischfond nach und nach aufgießen, dabei immer gut durchrühren, damit keine Klumpen entstehen. Mit den Gewürzen abschmecken.
Einige Lasagneblätter mit etwas Spinat und Fisch in die Auflaufform geben, mit der Sauce begießen, eine nächste Schicht Lasagneblätter, Spinat und Fisch, bis die Form voll ist. Zum Schluss mit Sauce und Käse bedecken. Dann kommt alles für gut 45 Minuten in den Backofen.
Grad im Winter ist eine heiße, wärmende Suppe eine toll Sache.
Dieses Rezept ist sehr allgemein gehalten, genau das macht es variabel. Als Fleisch kann man Pute, Schwein, aber auch Rind nehmen- seid einfach kreativ und achtet immer darauf, dass es sich um Zutaten handelt, die ihr individuell vertragt.
Zutaten:
750g Gulasch
2 große Kartoffeln
3 Tomaten
2 Möhren
2 Zwiebeln
2 kleine Dosen oder 150g Tomatenmark
Salz
Fett
Zubereitung:
Das Gemüse putzen und klein schneiden. Dann das Fleisch anbraten, Zwiebeln dazu geben und mit Wasser ablöschen, bis das Fleisch komplett bedeckt ist. Rund 45 Minuten köcheln lassen und immer wieder mit Wasser ablöschen, sodass das Fleisch permanent bedeckt ist. Gut salzen.
Das Gemüse dazu geben und wieder mit Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist.
Für weitere 30 Minuten kochen lassen.
Je nach Verträglichkeit und Gusto jetzt mit Gewürzen abschmecken. Dann das Tomatenmark einrühren, noch einmal alles aufkochen lassen, abschmecken und dann servieren.
Behandlungen gegen Heuschnupfen gibt es diverse, sowohl schulmedizinische als auch alternative.
So gibt es auch Möglichkeiten, den Heuschnupfen mittels Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) zu behandeln.
Erfolgreich auf diesem Gebiet ist das Johanniter-Krankenhaus Radevormwald, das gleich über eine ganz eigene TCM-Abteilung verfügt. Dort ist man der Ansicht, dass Heuschnupfen schon frühzeitig behandelt werden sollte und dass Antihistamine und Medikamente wie Kortison zwar kurzzeitig die Symptome mildern, auf Dauer jedoch nicht der richtige Weg sind.
“Oftmals haben die eingesetzten Medikamente enorme Nebenwirkungen, die den bereits schon geschwächten Körper noch zusätzlich belasten. Dadurch ist der Patient natürlich in seiner gesamten Lebensqualität eingeschränkt”, sagt Frau Dr. Strey. Sie ist Ärztin der Abteilung für Traditionelle Chinesische Medizin in der Klinik.
Die TCM behandelt den Menschen ganzheitlich und sieht ihn als Gesamtes. Ziel ist es nicht nur, die Beschwerden zu lindern, sondern das Gleichgewicht wieder herzustellen und Harmonie im gesamten Körper zu schaffen, sodass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Die TCM sieht die Ursache für Allergien und Heuschnupfen in einer Störung der Abwehrkräfte und des Immunsystems.
So kann nach TCM-Lehre Heuschnupfen beispielsweise durch “Wind-Hitze-Bildung” im Lungenfunktionsbereich ausgelöst werden. Die Folge ist eine Schwächung der Lebensenergie, des sogenannten Qi und eine Blockade im Qi-Fluss.
Die Traditionelle Chinesische Medizin macht es sich dann zur Aufgabe, die Blockade zu lösen und den Körper zu stärken. Das geschieht durch die Behandlung und Stärkung der entsprechenden Bereiche und Organe. Hinzu können Kräutertherapien, Bewegungstherapien mittels Tai Chi oder Qi Gong sowie eine Ernährungsberatung kommen.
Begonnen wird die Behandlung meistens schon im Herbst, um rechtzeitig zum Frühjahr den Körper soweit gestärkt zu haben, dass er den Allergien entgegen stehen kann.
Informationen und Kontakt zur TCM-Abteilung in Radevormwald gibt es HIER.
Fast jeder mag Muffins!
Weil sie erstens lecker und zweitens so praktisch sind. Proportioniert, gut zu transportieren und perfekt als Zwischenmahlzeit oder zum Kaffee.
Dieses Rezept habe ich von einer Freundin erhalten und bislang noch nicht getestet (ich bin nicht so der Kokosfan), Erfahrungsberichte sind also sehr willkommen
Es ist gluten-, ei- und laktosefrei!
Zutaten:
230g Maismehl
oder eine fertige glutenfreie Mehlmischung für Kuchen, z.B. von Hammermühle
oder 230g Reis in der Getreidemühle mahlen und als Reismehl verwenden
120g Kokosraspeln
60g Honig
300ml Kokosmilch oder Reismilch
1 1/2 EL Weinsteinbackpulver
1/2TL Salz
4EL Öl
Zubereitung:
Erst die trockenen Zutaten miteinander vermischen, dann die flüssigen Zutaten dazu geben und alles miteinander vermengen.
In Muffinförmchen füllen, mit ein paar Kokosraspeln bestreuen und bei 220 Grad für 20-25 Minuten backen.